Die schlimmste humanitäre Krise der Welt

Die Situation im Jemen wird als “die schlimmste humanitäre Krise der Welt” bezeichnet. Mehr als 20 Millionen Menschen sind vom Hunger bedroht. Hilfsorganisationen versuchen verzweifelt so viel Hilfe wie möglich an die am stärksten gefährdeten Familien zu leisten.
Der Jemen gehört zu den schwach entwickelten und ärmsten Länder der Welt. Die Unterernährungsrate bei Kindern ist eine der höchsten der Welt: Etwa die Hälfte aller jemenitischen Kinder unter 5 Jahren leiden an Wachstumsstörungen.

Jetzt, da sich die Corona-Pandemie ausbreitet, bemühen sich Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen im ganzen Land die medizinische Versorgung sicherzustellen, um den Infizierten zu helfen und das Ansteckungsrisiko zu vermindern.
Der Jemen ist mit der Ausbreitung einer Epidemie nur allzu gut vertraut: Seit Jahren werden Familien in ganz Jemen von Cholera heimgesucht.

 

Die schlimmste humanitäre Krise der Welt

Seit Beginn des Konflikts 2015, leistet Islamic Relief in fast allen Provinzen lebenswichtige Hilfe. Sogar in Gefahrenzonen wie Taiz, Saada und Aden sind wir aktiv.

Islamic Relief ist eine wichtige humanitäre Organisation im Jemen. Aufgrund unseren engen Beziehungen und unserer Präsenz in fast allen jemenitischen Provinzen können lokale Institutionen ihre eigenen Aktivitäten leisten.

Dank der Unterstützung unserer grosszügigen Spenderinnen und Spender, stellen wir mehr medizinische Geräte zur Verfügung und die Gesundheitsinfrastruktur wird gestärkt. Notfallmässige Lebensmittelhilfe wird verteilt und Trinkwasser- und Sanitärsysteme werden eingerichtet.

Die Situation in ganz Jemen ist verheerend.

Dank Ihren Spenden, können wir im Jemen Tausende Menschenleben retten.

ICH SPENDE FÜR DEN JEMEN

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