HUNGER

In Afrika, im Mittleren Osten oder in Asien, die Bedürfnisse im Zusammenhang mit Lebensmittelkrisen steigen stetig an.

Islamic Relief Schweiz engagiert sich weiter, um auf kritische Situationen zu reagieren, insbesondere für den Kampf gegen Hunger. Es handelt sich hier um eine grundlegende Aufgabe unserer NGO. Einige Projekte existieren seit Jahren, aber die Bedürfnisse der Bevölkerungen bleiben weiterhin gross.

Mehr als nur ein Stereotyp, ist der Hunger in Afrika eine grosse Plage, die den Kontinent seit Jahrzehnten heimsucht.
Täglich verschlechtert sich sie dramatische Situation und trifft den Kontinent auf unterschiedliche Weise. Südlich der Sahara und vor allem das Horn von Afrika (Somalia Äthiopien, Sudan, Nigeria,) sind stark vom Hunger betroffen. Aktuell trifft diese Krise 1 von 4 Personen. Gemäss einer Studie der Organisation für Ernährung und Agrikultur (FAO) befinden sich 28 von 37 Länder, die dringend Lebensmittelhilfe brauchen, in Afrika.
Diese humanitäre Krise beruht einerseits auf die verschärften Konflikte und der grossen unsicheren Lage besonders im Süd Sudan.
Die anhaltenden sozialen Spannungen beeinträchtigen die Lieferung der dringend benötigten Lebensmittelhilfe, um die grosse Hungerkrise zu bekämpfen. Die aktuelle Tendenz dieser aufeinanderfolgenden, anhaltenden und komplexen Krisen, provoziert Plünderungen und viele Vertriebene. Dadurch verschlechtert sich der Gesundheitszustand der Menschen und macht sie bedürftig. Die humanitären Bedürfnisse hören deshalb nicht auf zuzunehmen. Die Lieferung der dringend benötigten Lebensmittelhilfe bleibt schwierig und der Zugang zu gewissen Regionen ist gefährlich oder gar unmöglich.
Der zweite Grund dieser Hungerkatastrophe, die Afrika heimsucht, ist aber auch die Trockenheit und der Klimawandel der letzten Jahre, welcher starke Auswirkungen auf den Alltag von Millionen Menschen hat. Die globale Erderwärmung, ein echtes soziales Problem, welches den Behörden seit Jahren Sorgen bereitet, aber ohne etwas dagegen tun zu können, ruft in einigen Regionen Trockenperioden von nie dagewesenem Ausmass hervor. Direkt von den Auswirkungen des Temperaturanstiegs betroffene Regionen wie Kenia, Somalia oder Niger, trocknet der Boden aus und er verliert an Fruchtbarkeit. Das verursacht eine schlechtere Ernte und zieht den Verlust von Vieh nach sich.

Trotz dieses alarmierenden Zustands ist es noch nicht zu spät etwas zu bewegen, Massnahmen zu ergreifen und zu handeln. Die Zahl der Hungernden zu verringern bleibt unsere Priorität. Dank Ihrer Unterstützung an unsere Teams vor Ort, das soziale Bewusstsein und der gemeinschaftlichen Reaktion, können wir den Lauf der Dinge ändern.
Dank unserer Teams vor Ort, ist Islamic Relief bemüht die Hilfeleistungen zu verstärken, um den so oft vergessenen Bevölkerungen zu helfen. Dank Ihrer Spenden interveniert Islamic Relief in den am stärksten betroffenen Länder und versucht präsent und aktiv zu sein, um einem Maximum von Menschen, die an Lebensmittelunsicherheit leiden, zu helfen. Mit der Verteilung von Lebensmittel und Wasser oder der Errichtung von Gesundheitszentren, setzt sich Islamic Relief nach wie vor ein.

Ihre Spenden können echt etwas verändern ! Dank Ihnen und einer simplen Geste, können sich Tausende Afrikaner angemessen ernähren und wieder Freude am Leben haben.

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