HUNGERSNOT :

Konflikte und Klimawandel, Hauptakteure des Hungers in der Welt

Heute haben ungefähr 795 Millionen Menschen weltweit nicht genügend zu essen, um von einer gesunden Ernährung zu profitieren. Dieser Mangel an Nahrung ist die Ursache für die Hälfte der Todesfälle von Kindern unter 5 Jahren.

3,1 Millionen Kinder sterben jedes Jahr an Mangelernährung.
Die Bevölkerungen, die am meisten davon betroffen sind, sind Länder wie der Jemen, Süd Sudan, Afghanistan und die angrenzenden Länder am Fluss des Tschad.

Ihr gemeinsamer Nenner : der Konflikt. Der Krieg zerstört die Systeme zur Wasserversorgung und die medizinischen Einrichtungen, er verhindert den Zugang zu Nahrung und provoziert die Steigerung der Preise und begrenzt den Zugang zur humanitären Hilfe.

In diesen letzten Jahren ist der Klimawandel der andere Protagonist des Hungers weltweit geworden. Die klimatischen Störungen haben die Dürre verschlimmert und die Kulturen zerstört.

Sie haben auch eine Steigerung der meteorologischen Phänomene provoziert, die Folgen auf die sehr gefährdeten Kulturen Kulturen besonders in Afrika haben.

Letztes Jahr waren mehr als 113 Millionen Menschen an der der Grenze der Hungersnot besonders in Afrika.

Die Naturkatastrophen aufgrund der klimatischen Änderungen und der Konflikte bleiben die ersten Ursachen für die Nahrungsmittelkrisen in der Welt.

Der Jemen, die demokratische Republik Kongo, Afghanistan, Äthiopien, Syrien, Sudan, Süd Sudan und der nördliche Teil von Nigeria sind acht der Länder, die am meisten von einer starken Mangelernährung in 2018 betroffen sind.

Diese acht Länder zeigen 64% der Menschen weltweit, die an der Grenze der Hungersnot sind.
Islamic Relief Worldwide greift in der Mehrheit dieser Regionen ein. Islamic Relief setzt sich besonders im Jemen, in Äthipien, in Syrien und noch im Süd Sudan ein.

Die Länder, die am meisten betroffen sind, sind nicht die Einzigen, die an Hunger leiden. Die Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, sind auch in Nahrungsmittelknappheit wie im Libanon, in Jordanien oder in Türkei für die syrischen Flüchtlinge oder noch im Bangladesch für die Rohingas in Myanmar.

Im Laufe der letzten Jahre hat der Klimawandel die Kulturen beeinflusst und die Dürre verschlechtert. Die Zahlen sind alarmierend: in Afrika leidet 1 von 4 Personen an Mangelernährung. In Somalia benötigen 1,8 Millionen Menschen eine dringende Lebensmittelhilfe wie auch im Süd Sudan 1,6 Millionen Menschen.

Aufgrund des Konflikts sind zahlreiche Gesundheitszentren nicht benutzt und können somit nicht die Not an Nutrition der Bevölkerung entgegenwirken.

Die Konflikte erschweren den Weg der humanitären Hilfe, welche unerlässlich im Kampf gegen die Hungersnot ist. Dank Ihrer grosszügigen Spenden können wir den Opfern der Hungersnot garantieren, dass sie sich angemessen während des heiligen Monats ernähren.

Diesen Ramadan handle ich für die Verhungerten in Afrika!