JEMEN :

Ein Versuch zwischen Konflikt, Cholera und Hunger zu überleben

Die bis heute schwerste humanitäre Krise weltweit.ÜBer 80% der Bevölkerung benötigt dringend Hilfe um zu überleben.

Dies ist die traurige Realität der Jemeniten seit mehr als 4 Jahren. Zwischen dem Konflikt und der Choleraepidemie dauert sie die Hungersnot an und verursacht mehr und mehr Opfer.

Dank Ihnen kann Islamic Relief vor Ort weiterhin wirken.

Die Krise im Jemen lässt sich oft in vielen Zahlen in den Medien zusammenfassen. Die Realität sieht anders aus.Als größte humanitäre in der modernen Geschichte angesehen, beginnt der Jemen sein 4.Jahr des Konfliktes. Ein zusätzliches Jahr der Grausamkeit, an den niemand gedenken möchte.

Im Jemen wird das Überleben von Tag zu Tag schwerer. Ende 2018 hat es einen kritischen Punkt erreicht: mehr als die Hälfte der Bevölkerung (53%) ist von Nahrungsmittelunsicherheit betroffen. 15,9 Millionen Menschen sind immer noch diesem Lebensmittelrisiko ausgesetzt davon 5 Millionen in der Notsituation. Die wirtschaftliche Krise und die Preissteigerung der Rohstoffe verhindern, dass zahlreiche Familien Lebensmittel beschaffen können.

Der Hunger ist also eines der größten Plagen dieses Krieges. Im sanitären Bereich, d.h. 41% der Bevölkerung hat keinen Zugang zum Trinkwasser. Der Konflikt intensiviert sich ständig und die Schließung der Krankenhäuser erschwert die Aufgabe des medizinischen Personals mehr und mehr.

Wie kann man an etwas anderes denken, als seine Familie zu ernähren oder zu pflegen?

Einen Nicht- Zugang zur Pflege, zum Trinkwasser und zu Lebensmittels sind der traurige Alltag von Millionen von Menschen im Jemen. An Wirtschaft und Bildung wird nicht gedacht, denn sie sind nicht Themen, die sie besorgen, so ist ihre Situation katastrophal. Die Bevölkerung ist folglich verzweifelt.

Die Kinder im Jemen sind nun die am meist Verwundeten in der Welt. In dieser Situation leiden die Kinder noch mehr. 2 Millionen jemenitische Kinder leiden an Mangelernährung. Die Situation verhindert ihre Entwicklung und ihr Wachstum. Nur 15% der Kinder zwischen 6 und 23 Monate erhalten eine „ korrekte Ernährung“ und nur 10% der Kinder können gestillt werden. 8,6 Millionen Kinder sind vom Trinkwasser und von Mittel ausgeschlossen, die die eigene Hygiene sichern könnten und daher verbreiten sich schnell mehr und mehr Krankheiten.

Seit der Geburt ist das Leben des Kindes im Jemen gefährdet. Seit 1998 arbeitet Islamic Relief im Jemen und intensiviert seine Leistung, um ein Höchstmass an verletzen Menschen zu helfen, auch die in den gefährlichen Bereichen leben.

Diesen Ramadan handle ich für die Jemeniten!